Feature
Minilogue gehören zu den spannendsten Technoacts der letzten Jahre. Warum sie ihre Trance-Wurzeln etwas aus den Augen verloren haben, es so lange gedauert hat bis mit "Animals" ihr erstes Albums erschienen ist, und was es mit der Liebe zu Kleinstädten und mystischen Figuren auf sich hat, hat uns mit Sebastian Mullaert eine Hälfte des sympathischen Duos aus Schweden erklärt.
Blog
Jul 03 2008
Irgendwie scheinen Festivals dieses Jahr unter keinem guten Stern zu stehen, oder manche Organisatoren gehen einfach zu optimistisch an die Sache heran: Gleich zwei Festivals, einmal das Transmission in Kufstein/AU und Wild in the Country in England, wurden heute, und zwar genau zwei, ich wiederhole: zwei, Tage bevor sie steigen sollten abgesagt, was bei einigen Leuten, die viel Geld für Flüge und Unterkünfte ausgegeben haben und diese so kurzfristig sicherlich nicht erstattet bekommen, völlig zu Recht für Unmut sorgt.
Die Begründung bei beiden Festivals: zu wenig verkaufte Karten. Ob die Veranstalter wirklich so blauäugig, sind und noch innerhalb der letzten zwei, drei Wochen auf die große Kartenexplosion hoffen, oder ob die Locations einfach zu schlecht gewählt sind (das sind andere aber auch) sei dahingestellt. Ein Festival so kurzfristig abzusagen ist einfach ein Unding und zeugt meiner Meinung nach von schlechter Organisation und mangelnden Business-Verständnis, da man sicherlich schon früher als zwei Tage vor Beginn weiß, ob man mit schwarzen Zahlen aus der Sache herauskommt. Selbst wenn Björk kurzfristig ihren Auftritt absagen muss (wie im Fall von WITC). Hoffen wir, dass das Melt! auch dieses Jahr stattfindet, dort werde ich nämlich wieder sein.
Jul 03 2008
Heute Abend ab ca. 23 Uhr überträgt Fabchannel, das ja regelmäßig für exzellente Konzertmitschnitte aus dem Paradiso oder Melkweg in Amsterdam verantwortlich ist, den Auftritt von Superpitcher und Michael Mayer aka Supermayer. Und für alle, die das verpassen, gibt es den Mitschnitt sicherlich auch früher oder später an genau dieser Stelle auf Abruf.
# Zum Stream
Und noch ein kleines Schmankerl aus vergangenen Zeiten: Ein komplettes Konzert von unserem Darling Ada gibt es dort ebenfalls! Yay!
Jul 03 2008
Zoomii ist ein recht witziges Amazon-Mashup, das den digitalen Büchereinkauf etwas “greifbarer” macht. Einfach durch die Regale browsen und dann über Amazon bestellen. Leider funktioniert das bis jetzt nur mit amazon.com.

(via)
Jul 02 2008
Cyne sind zurück! Nach dem großartigen Evolution Fight im Jahre 2005, das nicht nur einer unserer Favoriten aus dem Jahr 2005 war, sondern es auch irgendwie auf das knuddelige CCO Label geschafft hat, kommen Cyne nun mit ziemlich genau 30 Minuten neuem Material zurück. Das klingt zwar nach einem kurzen Erlebnis, doch Cyne schaffen es in einer halben Stunde ein größeres Ausrufezeichen zu setzen als andere Hip Hop Künstler auf drei Alben.
Kaum einer der 11 Tracks auf Starship Utopia geht über die drei Minuten-Marke hinaus, was gar nicht weiter schlimm ist, denn Cyne bleiben ihrem warmen Oldschool-Sound treu, produzieren punktgenau und verlieren sich nicht in überflüssigen Sample-Eskapaden oder im Interlude/Skit-Overkill. Stattdessen gibt es abwechslungsreiche Tracks aus dem Labor der beiden Beatsmiths Enoch und Speck, die immer eine gewisse elektronische Edge haben (Sextapes, Six Shooter), aber gleichzeitig auch wieder auf passgenaue, stets sehr homogene und geerdete Soundsamples zurückgreifen, so dass alles auch sehr gut einer Liveinstrumentation entspringen könnte und stets jazzig-angehaucht klingt.
Die Stimmung der einzelnen Tracks ist nicht minder vielseitig, variiert zwischen optimistischen, souligen Tracks (Starship Utopia), nachdenklichen Kopfnickern (Hurricane Song, Catharsis) und kritischen Überlegungen (Kill the Music), wobei die Raps immer passgenau sind, nur selten in Profanitäten abdriften, und man generell das Gefühl hat, dass in diesen 30 Minuten sehr viel Detail steckt. Letztendlich sind da natürlich auch noch die Hits wie Floatin’, das mit Raps von Seven Star und Soarse Spoken schon auf der Grey Matter Ep zu finden war, und mit seinen epochalen Bläsersamples klingt wie das Theme einer 70er Jahre Actionserie, ohne dabei aber in eine ähnliche Cheeseyness abzufallen, sondern einen schlichtweg fantastischer Hip Hop Track darstellt, bei dem man nicht um das obligatorische Kopfnicken herumkommt.
We floatin’ above the nonsense - auch wenn die halbe Stunde viel zu schnell vorbei ist, haben Cyne mit diesem Album ihre Homebase Gainesville in Florida endgültig als Schmiede von intelligentem und anhaltendem Hip Hop etabliert. Hip Hop ohne Nonsense, hier passt alles.
Jul 02 2008
Und wieder ein Winner von Stimming aus Hamburg, diesmal auf Buzzin Fly. Kleine Nachtmusik strahlt eine so erhabene Eleganz aus wie ich es schon lange nicht mehr gehört habe, lässt immer wieder ganz subtile Bläser und Melodien aufblitzen, rollt das alles mit einer tiefen, dubbigen Bassline auf, und trotz des offensichtlichen Understatements behält man sich einen so eingänglichen, schlichtweg fesselnden Groove vor, dass es einem im Bauch kribbelt wie beim ersten Date. Ein Track, bei dem man nicht nur angesichts der sommerlichen Temperaturen dahinschmelzen möchte.
Danke auf der B-Seite ist zwar nicht minder deep, aber schon etwas offensiver, verspielter, rüttelt auch ordentlich in den tieferen Frequenzen, und steuert dabei einen gezielten, dramatischen Höhepunkt an, der genau den richtigen Gegenpol zur A-Seite bildet. Stimming als der Mozart des Deephouse? Vielleicht noch nicht ganz, aber zwei der besten Tracks des Jahres hat er mit dieser EP sicher.
Jul 02 2008
15 km von meiner Haustür entfernt, das geht selbst mit dem Rad noch.

Jul 01 2008
Native Instruments verschleudert die beliebte DJ Software Traktor 3 jetzt zum halben Preis - das bedeutet im Klartext und nach präzisen Berechnungen 99€. Da kann man nicht meckern. Jetzt möchte ich aber auch eine ähnliche Aktion von Ableton sehen, auch wenn die Palette der Funktionen da natürlich einen erheblich höheren Preis rechtfertigt ;)
Jul 01 2008
Der vielleicht bekloppteste Projektname mit dem vielleicht besten Titel des Jahres? Rainer Werner Bassfinders Minimal Scarf Fuckers Drown!. Dahinter versteckt sich u.a. Jesper Dahlbäck, erschienen ist das ganze auf Turbo und hier gibt es den Track zu hören (der leider nur halb so gut ist).

Jun 27 2008
Twines viertes Album Violets basiert auf der Dichotomie von Zerfall und Hoffnung. Schon das Cover vebreitet etwas, das Pitchforks Andrew Gaerig als “pleasant disrepair” bezeichnet: Ein verlassener Raum mit sich lösender Tapete wird durch die hohen Fenster mit Sonnenlicht durchleuchtet, das Pastellgrün der Wände verbreitet trotz allem etwas warmes, etwas heimisches. Die Songs haben Titel wie “Endormie”, “Disconnected”, “From Memory” und “Something Like Eternity”, und auch die Musik verbirgt diese Archäologie des Erinnerns, den Einblick in etwas Vergangenes, Stimmen aus den umherliegenden Notizzetteln des Covers, die dem Hörer auf der anderen Seite zusprechen.
Wie auch bei Fennesz basiert der Sound von Greg Malcolm und Chad Mossholder auf einfachen, langsamen Gitarrenloops, die mit Fieldrecordings und Samples untermalt werden, während zwischen statischem Rauschen immer wieder Vocalfetzen, Telefongespräche, beunruhigende, entfernte Kinderstimmen und Frauengesänge auftauchen, die durch spärlich aber präzise platzierte, mechanische Beats ausstaffiert werden. Selten war diese Mischung so perfektioniert, vielleicht hat es deswegen fünf Jahre gedauert bis sich Twine zurückmelden. Denn auch wenn Twine schon immer an dieser Soundästhetik gearbeitet haben, nie zuvor war das Ergebnis so fesselnd.
Violets ist kein Easy Listening, es erfordert Arbeit auf Seiten des Hörers, es berührt an tiefen, empfindlichen Stellen, es ist beunruhigend, wie sich schon beim Opener Small die Tremolo-Gitarre vor starkem Regenfall erhebt, bevor man mit Endormie in nicht minder verstörende Soundscapes abdriftet. Der Titeltrack verhüllt hinter zuckenden Beats ungreifbare, entkörperlichte Stimmen, die am Ende von Kindergeschrei aufgerollt werden, während man immer tiefer in dieses Universum hereingezogen wird, was zum Schluss in dem 13 minütigen Lighttrain seinen Höhepunkt findet, wenn verzerrte Samples durch die stetige Statik kämpfen, fragmentale Gitarren- und Pianochords nur aus der Distanz vernehmbar sind, sich langsam auflösen und schließlich im Dunkel verschwinden wie die Rückleuchten eines Zuges, bevor man von der ätherischen Stimme von Gail Schadt bei Something Like Eternity wieder zurückgeholt wird.
Und doch lässt Twines Szenario trotz des allgegenwärtigen Unbehagens immer wieder Hoffnung aufblitzen. Disconnected macht intensiven Gebrauch eines einfachen Gitarrenloops, das mit crunchigen Beats eine beeindruckende Synergie aus Doom-Folk und klassischen IDM Strukturen eröffnet. Und wenn sich bei Endormie zwischen französischen Stimmenfragmenten eine Kinderstimme erhebt und dabei proklamiert “There’s a wonderful place out there, but I don’t know where to go”, wird das Thema dieses Albums wieder deutlich: Jedes Ende ermöglicht auch einen neuen Anfang. Vergangenes umgibt uns, es dringt zu uns, aber es bleibt stehen, während wir uns weiterbewegen. Jeder Moment ist in dem Augenblick schon Vergangenheit, in dem er erlebt wird, er wird aufgerollt vom stetigen Rauschen der Gegenwart.
Wie auch auf dem Cover blinzelt immer wieder ein wenig die Sonne durch die Wolkendecken der scheinbaren Dystopie, und genau deswegen ist Violets ein so ungemein belohnendes Hörerlebnis.
Jun 27 2008
“Indpendent” ist ein Wort, das man häufig mit Blogs in Verbindung bringt. Unabhängig, unparteiisch und stets kritisch, das ist die Prämisse unter der viele Blogs stehen, und die letztendlich aussschlaggebend für den stetigen Erfolg von Blogs ist, so dass die oft zitierte Blogosphäre schon lange mehr als nur eine Alternative zu den klassischen Medien ist, sondern diese überholt hat. Dass das gerade der Unterhaltungsindustrie nicht immer schmeckt, ist verständlich, denn niemand möchte negative Presse. Was also tun? Das alte Prinzip “keep your friends close, but your enemies closer” funktioniert auch hier, und gerade wenn etwas im Spiel ist, dass die meisten unabhängigen Seiten nicht haben: Geld.
In den letzten Wochen konnte man in diversen Musikblogs lesen, wie an der scheinbaren Unabhängigkeit gerüttelt wird. Indieblogs wie Stereogum und Idolator stehen inzwischen unter der Obhut von Universal Music (wir berichteten), und auch kleinere Blogs aud dem elektronischen Bereich sind inzwischen in das Visier von größeren Plattformen, Labels und Vertrieben geraten. Das ist an sich nicht schlechtes, wenn da nicht ein kleiner Haken wäre: Wer in eine Sache investiert, egal ob finanziell oder auf andere Weise unterstützend (Promos, Gästelistenplätze & Co.), möchte auch ein gewisses Mitspracherecht bekommen. Und genau hier wird die Sache interessant.
Nehmen wir das Beispiel von Test Industries. Zum Start von Beatportal letztes Jahr hat Test diverse Reviews für eine kleine Vergütung geschrieben. Nachdem die Seite dann größer wurde (und meines Erachtens auch qualitativ deutlich schlechter), wollte Beatportal zunächst nur noch die positiven Reviews veröffentlichen, um Test dann schließlich 500$ im Monat anzubieten, dass die Reviews mit Backlinks zu Beatportal auf seiner Seite veröffentlicht werden. In eigenen Worten:
Beatportal wanted to take over this site (or maybe just its content) and pay me the grand total of $500 a month (the fee I was going to get to blog for them) to do so. I politely turned down the offer and my former colleague expressed disappointment that I felt Beatportal was not an independent outlet. How could it be? It’s owned by a company whose main business is selling music: surely all the glowing reviews I was encouraged to submit to Beatportal wasn’t for the good of my health?
Eine ganz ähnliche Entwicklung scheint es auch bei Resident Advisor, einer der führenden Communitys im Technobereich zu geben. Vor einigen Wochen hat Ronan Fitzgerald, einer der Kritiker bei RA, bereits bemängelt, wie sowohl die Verantwortlichen bei RA als auch die User auf Reviews, insbesondere auf negative, reagieren. Seine Kritik an der aktuellen Single von Laurent Garnier wurde durch dessen PR-Agentin unter einem anonymen Namen im Forum entschärft (was inzwischen im Original Thread gelöscht wurde), während ein Großteil der User nicht etwa die Musik beurteilen, wie es eigentlich gedacht ist, sondern den Schreibstil des Rezensenten.
Die Angelegenheit geht noch weiter, jetzt da die beiden Chefredakteure Tami Fenwick und Jeremy Armitage ihre Arbeit für RA beendet haben, nachdem die Gründer und Macher der Seite die verheerende Kritik von John Digweeds Transitions 4 durch eine weitaus positivere ersetzt haben. Warum? Digweeds Label Renaissance ist einer der größten Sponsoren von RA. Obwohl inzwischen ein Statement im Forum zu finden ist, wo darauf hingewiesen wird, dass es schon in der Vergangenheit negative Reviews von Renaissance Platten gab, bleibt bei der ganzen Sache doch ein fader Nachgeschmack. Jeremy Armitage erklärt die Sache folgendermaßen im gleichen Thread weiter unten, wonach die ganze Sache von an Anfang an rein wirtschaftliche Gründe hatte:
Why do you think I even wrote a review of John Digweed in the first place? (JD is an artist I have little interest in). It was because there was massive, massive pressure coming from the sales department to get a review up pronto. Two drafts from another reviewer already weren’t up to scratch. We were at a loss as to what to do. In the end, I wrote the review to relieve the pressure on the editor coming from sales. You can debate whether that was a bad call, but it was our call to make. Or so we thought.
The reason for the split is simple: Tami and I insisted that sales should be separate from editorial on RA. The management of Resident Advisor are not on board with this philosophy. A line in the sand was drawn, crossed, and that is the end of it. It was a business decision.
Natürlich kann sich eine Seite wie RA nicht ohne Sponsoren und Werbung über Wasser halten, doch die Frage ist zu welchem Preis, und zwar im doppelten Sinne. In dem Moment, in dem eine Seite Geld dafür bekommt, ist sie nicht mehr unabhängig. Daher ist RA ebensowenig unabhängig wie beispielsweise Boomkat, wo so ziemlich alle Platten als “essential” ausgezeichnet werden. Natürlich, es soll ja verkauft werden. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass sich RA gerne als “independent” präsentiert, und auch gerade aus der Philosophie heraus gewachsen ist, dass die Community auch für den Inhalt verwantwortlich ist, und diese Idee ist offensichtlich nicht mehr vorhanden, wenn die Geldgeber den Content bestimmen.
Ich habe kein Problem damit, wenn auf RA Platten besprochen werden, die von Labels und Vertrieben angeboten werden, das mache ich auch hier bei TheLastBeat teilweise. Doch was ich zumindest erwarte ist eine ehrliche Meinung. Keine objektive, denn Reviews sind, quasi per Definitionem, subjektiv. Sobald ein Review schon im vorraus als positiv deklariert wird weil es so gefordert ist, geht meiner Meinung nach der Sinn der Sache verloren. Auch wir bekommen inzwischen regelmäßig Promos geschickt (größtenteils in mp3 Form, gelegentlich auch auf CD oder Vinyl), und bis jetzt halte ich es so, dass ich größtenteils nur Platten bespreche, die mir auch gefallen, ganz einfach weil ich nicht die Zeit habe, schlechte Platten zu besprechen. Wenn ich nun aber Platten für die De:Bug rezensiere, dann versuche ich auch weiterhin, mit einer ehrlichen, subjektiven Meinung an das Ganze heranzugehen. Dass dies nicht immer Freunde findet, musste ich auch schon hier feststellen.
Ich sehe Reviews generell nicht als schlagendes Kaufargument, sondern vielmehr als kleinen Anstoß. Es bleibt schließlich jedem selbst überlassen sich die Previews anzuhören oder die Platte im Plattenladen. Ich vertraue einigen Seiten, einigen Kritikern, da ich das Gefühl habe mit ihnen auf der gleichen Wellenlänge zu sein. Das gilt auch für Boomkat, denn auch wenn jedes Album als Klassiker angepriesen wird, so trifft ein Großteil doch genau meinen Geschmack von Dubtechno, Dubstep und verschrobener Elektronika, auch wenn ich mit der genauen Wortwahl der Rezension nicht immer einverstanden bin. Worte können die eigentliche Musik ohnehin niemals ersetzen.
Zuletzt gilt es noch folgende Weisheit zu beachten für all die Labels und Vertriebe da draußen: Negative Presse ist immer noch besser als gar keine, und wer mittelmäßige Platten veröffentlicht, muss damit leben. Ich werde auch weiterhin RA lesen, nicht aber ohne den kritischen Blick, den ohnehin jeder haben sollte.
Jun 27 2008
Kennt jemand Blogs, Ezines oder andere Seiten, die sich primär mit Underground Hip Hop (im Sinne von Def Jux, Stones Throw, Rhymesayers, Anticon etc.) beschäftigen? Bei Google zu suchen ist wie die Nadel im Heuhaufen zu finden, gerade wenn man nicht immer die Kanye Wests, Lupe Fiascos und The Games dieser Erde hören möchte…
Jun 26 2008
Radiohead held an online contest to remix “Nude” from their album - “In Rainbows” This was quite a difficult task for everybody that entered, as Nude is in 6/8 timing, and 63bpm. Most music that’s played in clubs is around 120bpm and usually 4/4 timing. It’s pretty difficult to seamlessly mix a waltz beat into a DJ set.
I decided to take the piss a bit, as the contest seemed to be in that spirit. I grouped together a collection of old redundant hardware, and placed them in a situation where they’re trying their best to do something that they’re not exactly designed to do, and not quite getting there.
Sinclair ZX Spectrum - Guitars (rhythm & lead)
Epson LX-81 Dot Matrix Printer - Drums
HP Scanjet 3c - Bass Guitar
Hard Drive array - Vocals & FX
Fängt etwas langsam an, wird aber ab ca. 1:30 min. ziemlich großartig.
Jun 25 2008
Offensichtlich geht gerade ein Bootleg aus der Pudel Produkte Serie mit Remixen zu Jamie Lidells Little Bit of Feel Good um, wie man folgender Mitteilung direkt aus dem Pudel Hauptquartier entnehmen kann.
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Jun 25 2008
Das müssen unsere Herren von der Nationalmannschaft später erstmal nachmachen, auch wenn sie “nur” das türkische Tor treffen müssen…
(via)
Jun 23 2008
Vielleicht etwas übertrieben das Dokumentation zu nennen, aber Myth Hating, Myth Creating drüben bei Mnml Ssgs ist ein dreiteiliger Artikel über Detroit Techno, aus persönlicher Sicht der drei Autoren erzählt, der mit einigen interessanten Überlegungen zum Mythos von Detroit als Stadt an sich und Geburtsstätte für Techno doch ein recht kurzweiliges Vergnügen garantiert.
Teil I
Teil II
Teil III